Bio-Hanf, ohne Rauschwirkung
Die Hanfaufgüsse von Hempi verwenden in Europa zugelassene Sorten mit einem THC-Gehalt von unter 0,3 %.
In der Tasse ist die THC-Menge sehr gering und erzeugt keine berauschende Wirkung. Es handelt sich nicht um Arzneimittel: sie behandeln, heilen und verhüten keine Krankheiten.
So bereiten Sie Ihren Hanftee zu
Wenige Handgriffe verändern das Ergebnis:
- Verwenden Sie heißes, nicht kochendes Wasser.
- Die Ziehzeit verändert das Ergebnis: etwa 5 Minuten für eine lebendigere Tasse tagsüber, bis zu 15 Minuten für ein runderes Ergebnis am Abend.
- Schütteln Sie die Packung vorher, damit sich der Hanf gleichmäßig verteilt.
- Geben Sie etwas Fett dazu (Pflanzenöl, Vollmilch oder einen Pflanzendrink): Cannabinoide sind fettlöslich, nicht wasserlöslich, und in reinem Wasser bleibt ein großer Teil im Beutel zurück.
Wie viele Tassen pro Tag?
Bei einem Aufguss hängt die genaue Cannabidiolmenge vom Hanfanteil und von der Ziehzeit ab. Man rechnet daher in Tassen.
- Zum Einstieg: 1 Tasse am Abend über einige Tage, um zu beobachten, wie es Ihnen bekommt.
- Im Alltag: 1 bis 3 Tassen pro Tag, verteilt nach Ihren Vorlieben.
Bei laufender Behandlung sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie CBD in Ihre Routine aufnehmen.
Wann trinkt man Hanftee?
Das hängt von der Rezeptur ab:
- Morgens oder nachmittags: Zitrusfrüchte, Zitrone und Ingwer oder rote Beeren.
- Nach dem Essen: eine Verdauungsmischung mit Kräutern und Gewürzen.
- Abends: ein theinfreier Aufguss, Rooibos oder die Rezeptur » Bonne Nuit «.
So finden Sie Ihre Sorte
Drei Fragen genügen: welche Tageszeit, mit oder ohne Thein, und legen Sie Wert auf Bio? Die Kundenbewertungen auf den Produktseiten geben einen konkreten Eindruck von Geschmack und Erlebnis.